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Johann-Peter Taferner wurde 1984 in Hamburg geboren und durch seine Mutter, eine Sängerin, musikalisch maßgeblich beeinflusst. Neben dem Gesangsunterricht erhielt er mit vier Jahren seinen ersten Klavier- und Violinunterricht. Mit sechs Jahren war sein erstes Blasinstrument die Blockflöte, über die er schließlich mit zehn Jahren zur Klarinette gelangte. Johann-Peter Taferner besuchte von 1995 bis 2004 das Albert-Schweitzer-Gymnasium, wo er auch sein Abitur ablegte, und war von 1999 bis 2005 Mitglied im Albert-Schweitzer-Jugendorchester. Nach langjährigem Unterricht bei Prof. Guido Müller (Musikhochschule Hamburg) studierte Johann-Peter Taferner von 2003 (zunächst als Jungstudent) bis 2009 bei Prof. Ralph Manno in Köln und schloss mit Diplom ab. Johann-Peter Taferner ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und wirkt im Kölner Kammerorchester und der Hamburger Camerata regelmäßig als Solo-Klarinettist mit. Außerdem häufige Aushilfstätigkeiten bei den Essener Philharmonikern und der Neuen Philharmonie Westfalen. Konzertreisen führten ihn in die USA, nach Israel, Frankreich, Italien, Dänemark, Bosnien-Herzegowina, Rumänien, Liechtenstein, sowie in den Libanon und die Schweiz. Sein besonderes Interesse gilt der Kammermusik. Neben der festen Zusammenarbeit mit der Pianistin Naré Karoyan besteht seit 2004 die Bläserharmonie Köln, deren erster Klarinettist er ist.
Auch im Bereich der zeitgenössischen Musik ist Johann-Peter Taferner aktiv. Bereits viele Werke (u.a. von B. Schweitzer, T. Ruttkamp, M. Langemann, V. Carinola) wurden durch ihn uraufgeführt.
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